Auch in diesem Jahr startete eine kleine Gruppe täglich vom Bundessportzentrum mit den Fahrrädern zur ca. 8 km entfernten Driving Range / 6-Loch Anlage von Golf-Profi Gary Foster um in die Welt des Golfspiels abzutauchen. Nach einer kurzen Einführung in Schlägertypen und Griffhaltung wurden auch schon die ersten Bälle auf die Range geschlagen und bereits am zweiten Tag waren die Ansprechpositionen und Körperhaltungen soweit gefestigt, dass einige Bälle die 80m Marke locker erreichten. Neben den Abschlägen wurde auch das Kurzspiel, das sogenannte chippen, trainiert, und auch hier waren in kürzester Zeit viele Bälle am Grün neben der Fahne zu sehen. Als Abschluss veranstaltete Gary Foster noch ein 9-Loch Turnier im "texas-scamble"-Modus, in dem über weite Strecken kein Gewinner auszumachen war. Erst durch ein Par am letzten Loch konnte die Gewinnergruppe bestimmt werden.

 

Aber neben all der Technik wurde aber auch zwei weitere wichtige Punkte des Golfspiels trainiert: Regeln und Etikette.

 

Die Schüler hatten sichtlich Spaß am Spiel, und Gary Foster macht einen super Job als Golf-Profi als auch als "native-speaker" - denn viele Stunden wurden einfach in Englisch gehalten. Vielen Dank an meine Teilnehmer für die gute Stimmung und an Gary Foster für den Kurs sowie an seinen den sehr gepflegten Platz.

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Von 08. - 09.Mai 2018 hat sich die 1AHIF im Rahmen der „Kennenlerntage“ in Begleitung von Prof. Pabst und Prof. Welser auf den Weg nach St. Lorenzen ob Eibiswald gemacht – oder besser gesagt: wir haben zunächst einmal im Bus von Bernd Koller gemütlich Platz genommen und uns sicher ans Ziel bringen lassen. Auch wenn der eine oder die andere im ersten Moment dieses „Kennenlernen“ im Mai zeitlich als nicht ganz passend empfunden hat, so wurden wir doch eines Besseren belehrt und erfuhren viel Neues voneinander. Zu den Highlights unseres Aufenthaltes zählten sicher die Wald-Wanderung bis nach Slowenien(!), der nächtliche Orientierungslauf und das Lagerfeuer mit selbst gegrillten Würsteln und Marshmallows – nicht zu vergessen sei hier natürlich der perfekt angebratene Halloumi-Käse von Theresa und Julia. Auch die Teamarbeit kam an diesen zwei Tagen nicht zu kurz – die Schüler/innen machten nicht nur beim Bau des Fröbelturms eine gute Figur, sondern bewiesen auch Zusammenhalt und Geduld beim „Tausendfüßler-Spiel“ und dem „Zollstab-Experiment“.

Kennenlerntage der 1AHIF

Mit Musik und Tanz ging es weiter in das Abendprogramm – den Macarena perfektionierten wir derart, sodass uns auch zu späterer Stunde nicht kalt wurde.

Auch das gemeinsam organisierte Frühstück am nächsten Tag spielte alle Stücke und wir konnten gestärkt unser letztes Ausflugsziel in Angriff nehmen.

Bevor wir unsere Rückreise nach Kaindorf antraten, hatten wir durch Gabriels Beziehungen die einmalige Gelegenheit, die Leonhardikirche nicht nur von außen, sondern auch im Innenraum zu bestaunen und bekamen von Herrn Professor Pabst spannende Details zur Kirchengeschichte zu hören.

Kennenlerntage der 1AHIF

Abschließend bleibt uns nur noch zu sagen: Ragazze e ragazzi, è stato un`avventura incredibile con voi insieme! Alla prossima J

Salutoni, i professori Pabst e Welser

Am 24. April wurde im Gebäude der HTBLA Kaindorf die Ausstellung „ASPEKT FRABE“ der bildenden Künstlerin Lotte Hubmann eröffnet.
Das Schulgebäude ist durch die zahlreichen Bilder und Objekte bunter und freundlicher geworden.
Direktor Günter Schweigler konnte neben der Künstlerin auch die Museumsleiterin des Feuerwehrmuseums Groß St. Florian Frau Mag. Weisi Michelitsch begrüßen, die über die Künstlerin und ihr Werk sprach. Wie wichtig das Thema Farbe ist zeigt sich alleine an der Tatsache, dass sich so wie Lotte Hubmann bereits viele Künstlergenerationen mit diesem Thema beschäftigten. Mag. Weise zitierte in diesem Zusammenhang die Farbenlehre Wolfgang Goethes, die am Beginn des 19. Jahrhunderts wichtige Erkenntnisse brachte.
Goethe zu seiner Farbenlehre:
„Auf alles, was ich als Poet geleistet habe, bilde ich mir gar nichts ein. Daß ich aber in meinem Jahrhundert in der schwierigen Wissenschaft der Farbenlehre der einzige bin, der das Rechte weiß, darauf tue ich mir etwas zugute“
Aus Hans Wohlbold (Herausg.): Goethes Farbenlehre.  Jena 1928.

 Lotte Hubmann über ihren Zugang zu Farbe:
 „Seit vielen Jahren finde ich immer wieder zur Farbe, zum gesamten Farbspektrum in unterschiedlichen Medien, ob in der Fotografie, in der Malerei,…oder auch im Textilen ist das Bedürfnis nach allen Farben, nach der Ganzheit da, und es fügt sich so, dass sich der Kreis auf unterschiedlichen Ebenen immer wieder schließt: ob in der Farbe, in der Zahlensymbolik oder einfach nur aus dem Material selbst heraus, das sich immer wieder von selbst wiederverwertet“.

ASPEKT-FARBE-1-FarbkreisPositivNegativObjekte
ASPEKT-FARBE-3-FARBE-oben-unten-auen-innen-auen
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ASPEKT-FARBE-4
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ASPEKT-FARBE-9-Farbe-hell-dunkel-auen-innen-auen
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ASPEKT-FARBE-11-Farbe-Rechts-Links-Schwingung
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Die vielen BesucherInnen des Abends wurden mit einem farbenprächtigen syrisch-, steirischem Buffet, gesponsort von unserm Schularzt Dr. Heidinger,  verwöhnt und so mit dem Thema „Farbe“ auch auf kulinarische Weise konfrontiert.
Die Organisation von Ausstellungen bildender KünstlerInnen hat an der Schule  Tradition. Die Konfrontation und Auseinandersetzung mit bildender Kunst hat an einer technischen Schule eine besondere Bedeutung.

Die Ausstellung ist noch bis 29. Juni, an Schultagen von 9:00 bis 16:00 geöffnet

Organisator Mathauer Andreas

Am Mittwoch, dem 9. Mai unternahm die 2AHMBA mit Prof. Unterweger und Prof. Neubacher eine Exkursion zum Wasserkraftwerk in Pernegg. Nach einer angenehmen Anreise mit dem Zug erwarteten uns vor Ort zwei Mitarbeiter des Kraftwerks, um uns durch die Anlage zu führen. Wir teilten uns in zwei Gruppen und besichtigten zuerst eine Turbine und den Generator, welcher vor der Restaurierung 2003 eingebaut war. Dies war sehr beeindruckend, da wir einen guten Einblick in das Innenleben der Anlage erhielten, die bis vor Kurzem fast 100 Jahre lang am Standort Pernegg gelaufen war. Wir konnten auch von oben in den Generator hineinschauen, da es ein zweites Stockwerk im Schauraum gab. Im unteren Stockwerk konnte man die Turbine sehen und bekam eine gute Vorstellung, welche Wassermassen sich hier durchbewegen. Den jetzigen Maschinenraum mit den drei laufenden Generatoren durften wir auch besichtigen, und am Schluss wurde uns noch das Kontrollzentrum gezeigt. Faszinierend war, dass die Angestellten von hier aus alle 42 Murkraftwerke in der ganzen Steiermark ansteuern und überwachen können. Vor der Heimreise gab es noch eine Jause für uns alle und danach fuhren wir mit Wissen angereicherte wieder nach Graz.

Ersteller: Tim Nöhrer

Twelve students from HTBLA Kaindorf went on May 30th to the Siemens City in Vienna to take part in the Schoolgames Bundesfinale, which is the biggest event of this type in Europe. Six students of the 3AHIF joined the MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) master senior competition and six people of the 1CHIF competed at the Business master junior category.

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Our trip started at quarter past 7 am in Graz. We went by bus to Siemens where we got a big breakfast. After this each of us played in a team of six people, but each team member was from a different school. Every team had one hour and a half to play the game, which slightly resembles monopoly but every time you want to buy a company, you have to answer a question which deals with the topic economy or is MINT-related and, additionally, during the game you constantly receive some new instructions, such as “the richest player has to give away a company to the poorest player”. Every group had their own referee and a special currency to prevent cheating.

 

While we were playing our teachers had a chance to visit the “Lehrlingsausbildungsstätte” of Siemens, where they got some insights into the vocational training of the apprentices. Siemens, for example, uses VR-glasses (Virtual Reality) for practising welding. They also showed the audience some of the newest trends of smart factory (Industrie 4.0) and home automation.

 

After the play was finished the participants got a delicious lunch and some refreshments. Now it was time to pronounce the winners. Our school teams did a good job. The junior group achieved rank 11 and the senior group claimed the 6th place. Matthias Tomazzoni (3AHIF) was ranked 5th in the single category.

 

We want to thank Siemens, Schoolgames and all sponsors which enabled us to take part in this event. Furthermore we want to thank our teachers for their support and especially DI Dietmar Paulus who organized the trip to Vienna. Hopefully we’ll be able to take part again next year!

 

1CHIF

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