Unsere Exkursion nach Wien beginnt am 21.10.2019 am Treffpunkt beim Grazer Hauptbahnhof. Von dort geht es mit dem Zug zum Ziel der Reise. Nach einer zweieinhalbstündigen Fahrt kommen die 2ahif und die 2dhif am Wiener Hauptbahnhof an. Wir gaben unser Gepäck beim a & o Hotel ab und fuhren mit der Straßenbahn zum Naturhistorischen Museum. Dort bekamen wir eine Führung, in der es um Knochen und andere Ausgrabungen ging. Nach dem Museumbesuch ging es in den Wiener Prater wo wir den Abend verbrachten. Dann war der erste Tag des Ausflugs auch schon vorbei.

Der zweite Tag startete mit einer Tour durch das Parlament. Auch hier wurden wir herumgeführt und uns wurde erklärt wie das Parlament funktioniert. Wir durften sogar auf den Plätzen sitzen, wo normalerweise unsere Abgeordneten arbeiten. Nach dem Besuch im Parlament ging es zum Heeresgeschichtlichen Museum wo es wieder eine Führung durch die interessanten Ausstellungen vom Ersten- und Zweiten Weltkrieg gab. Am Abend des zweiten Tages ging ein Teil von uns zu einem Kabarett und der andere Teil besuchte eine Pizzeria.

Am dritten und letzten Tag erwartete man einen Teil von uns beim BRZ und den anderen Teil bei der IST Austria. Dort erklärte man uns, wie man hier forscht und wie alles funktioniert. Danach hatten wir noch etwas Zeit zur freien Beschäftigung und hier war die Reise auch schon zu Ende.

 

Michael Beraus - 2AHIF

 

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Die Internationale Informatik-Olympiade (Englisch: International Olympiad in Informatics, kurz IOI) ist der größte internationale Programmierwettbewerb für SchülerInnen. Bei diesem jährlichen Wettbewerb nehmen über 300 SchülerInnen aus mehr als 80 verschiedenen Staaten der Welt teil. Jeder Staat darf maximal 4 SchülerInnen entsenden, darum veranstalten die meisten Länder nationale Wettbewerbe, um diese 4 SchülerInnen zu ermitteln. Darüber hinaus gibt es auch eine Europäische Informatik-Olympiade, an der ebenfalls maximal 4 SchülerInnen aus europäischen Staaten teilnehmen dürfen.

 

Unsere Absolventen Lukas Resch (Abschlussklasse 2019, Prof. Wurzinger) und Andreas Fruhwirt (Abschlussklasse 2019, Prof. Weber) waren von der Möglichkeit, ihr Talent in der Lösung von sehr kniffligen Aufgabenstellungen unter Beweis zu stellen, begeistert. 

 

Wie haben sie das geschafft? Das Ganze begann im Herbst 2018, wo sie sich für das erste Trainingscamp qualifizieren konnten. Dazu mussten sie in der Zeit von November bis Jänner 3 Aufgabenstellungen lösen (C++ oder Java). Die Lösungen werden dabei online hochgeladen und sofort evaluiert. Aus einer Vielzahl von BewerberInnen an österreichischen Schulen wurden ihre Lösungen unter den besten 20 bewertet. Damit waren die Beiden zum ersten Trainingscamp eingeladen.

 

Das erste Trainingscamp fand an der Technischen Universität in Wien statt. Dort erhielten sie einen Crash-Kurs über wichtige Algorithmen und Datenstrukturen. Am Ende des ersten Trainingscamps mussten sie ihre Kenntnisse wieder anhand dreier Programmieraufgaben unter Beweis stellen, was ihnen auch gelang. Damit waren sie für das zweite Trainingscamp qualifiziert.

Unglaublich - Unsere Informatik Olympia Teilnehmer

Das zweite Trainingscamp fand im Bundesrealgymnasium Wörgl statt. Hier wurden die Inhalte vom ersten Trainingscamp vertieft und weitere Algorithmen und Datenstrukturen gelehrt. Am Ende des zweiten Trainingscamps fand der Bundeswettbewerb statt. Dieser bestand aus zwei Wettbewerbstagen zu je 5 Stunden. Die besten vier TeilnehmerInnen qualifizieren sich für die Internationale Informatik-Olympiade, die folgenden vier TeilnehmerInnen für die Europäische Informatik-Olympiade. 

Unglaublich - Unsere Informatik Olympia Teilnehmer

 

Und für diese Europäische IO hatten sie sich qualifiziert. Der Wettbewerb fand heuer in Bratislava in der Zeit von 23. – 29. Juli statt. Beide sind im guten Mittelfeld gelandet!

Ein paar persönlichen Eindrücke unserer Helden:

  • Wir haben viele tolle KollegInnen aus verschiedensten Ländern Europas bei verschiedenen Aktivitäten im Rahmenprogrammen (Abend-Events etc.) kennengelernt.
  • Das Interesse international agierender Firmen an uns war sehr groß.
  • In Italien beispielsweise ist diese Bundesausscheidung ein nationales Prestige-Projekt, um die Besten für diese Idee zu gewinnen. Jede daran interessierte Schule hat hier ihren Schwerpunkt.
  • Die meisten TeilnehmerInnen haben bereits einen Studienplatz an Elite-Universitäten.

Wir gratulieren!!!

 

„Séjour d’immersion  professionelle et culturelle“ wurde unser Projektaufenthalt in Nizza, der von 08.09.2019 bis 22.09.2019 mit der Klasse chif16 stattfand, genannt.

Vor uns lag ein 14-tägiger Aufenthalt in Nizza, mit Französischkurs am Vormittag und Firmenbesuchen und Ausflügen am Nachmittag, was  ein Pilotprojekt der Start-Up-Organisation „Francophonia“ war, unterstützt mit Fördergeldern der Europäischen Union.

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Am 24. Juni 2019 trafen sich eine Gruppe interessierter SchülerInnen der HTBLA Kaindorf zum Lehrausgang zur Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Begleitung der ProfessorInnen MMag. Dr. Renate Bauer, Mag. Heike Eder-Skoff und Dipl.-Ing. Dietmar Paulus.

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Die letzte Schulwoche wird meist für interessante Ausflüge genutzt. In Zuge dessen haben wir, die 1AHME und 2AHME, uns entschieden, unsere Landeshauptstadt Graz unsicher zu machen.

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