Twelve students from HTBLA Kaindorf went on May 30th to the Siemens City in Vienna to take part in the Schoolgames Bundesfinale, which is the biggest event of this type in Europe. Six students of the 3AHIF joined the MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) master senior competition and six people of the 1CHIF competed at the Business master junior category.

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Our trip started at quarter past 7 am in Graz. We went by bus to Siemens where we got a big breakfast. After this each of us played in a team of six people, but each team member was from a different school. Every team had one hour and a half to play the game, which slightly resembles monopoly but every time you want to buy a company, you have to answer a question which deals with the topic economy or is MINT-related and, additionally, during the game you constantly receive some new instructions, such as “the richest player has to give away a company to the poorest player”. Every group had their own referee and a special currency to prevent cheating.

 

While we were playing our teachers had a chance to visit the “Lehrlingsausbildungsstätte” of Siemens, where they got some insights into the vocational training of the apprentices. Siemens, for example, uses VR-glasses (Virtual Reality) for practising welding. They also showed the audience some of the newest trends of smart factory (Industrie 4.0) and home automation.

 

After the play was finished the participants got a delicious lunch and some refreshments. Now it was time to pronounce the winners. Our school teams did a good job. The junior group achieved rank 11 and the senior group claimed the 6th place. Matthias Tomazzoni (3AHIF) was ranked 5th in the single category.

 

We want to thank Siemens, Schoolgames and all sponsors which enabled us to take part in this event. Furthermore we want to thank our teachers for their support and especially DI Dietmar Paulus who organized the trip to Vienna. Hopefully we’ll be able to take part again next year!

 

1CHIF

 

Am Freitag, dem 27.04.2018, fanden sich wieder viele begeisterte Schülerinnen und Schüler unserer Schule im NVS-Labor ein, um am Online-Contest der Firma Catalyst ihr Bestes zu geben.

 

Das NVS-Labor war für unsere riesige Gruppe der perfekte Platz, um sich rund um den Laborinseln den vier Levels mit verschiedenen Aufgabenstellungen zu stellen. Egal ob als Team oder als „Single Person“, alle waren mit Feuereifer dabei. Die Zusammenarbeit funktionierte einwandfrei und die Diskussionen sorgten für heiße Stimmung, wie ihr anhand der Fotos auf unserem eLearn-Server Catalysts Coding Contest - School Contest feststellen könnt.

 

Der Contest endete pünktlich nach 2 Stunden. Das Ranking aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf unserem eLearn-Server zu finden. Ess gibt heuer auch wieder spitzen Plätze.

 

Die Aufgaben von den beiden ersten Levels waren für viele zum Aufwärmen. Der dritte und vierte Level war von Catalyst als Challenge gedacht und recht kniffelig. Den dritten Level schafften aber doch die meisten Schülerinnen und Schüler -  und auch den vierten Level konnte immerhin ein Schüler fast „knacken“. Er erreichte den hervorragenden dritten Rang.

Insgesamt wurden die Plätze 3, 9, 11, ... von "Kaindorfern" erreicht.


 

Vielleicht könnt ihr anhand der Nicknames den einen oder anderen Schüler zuordnen.

Wer Lust hat seinen richtigen Namen allen mitzuteilen, findet am eLearn-Server im Forum die Möglichkeit dies zu tun..

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Auch könnt ihr im Forum am eLearn-Server euer Feedback zum Contests und zu euren Projektlösungen diskutieren und dort auch eure Projekte hochladen.

 

Ich freue mich, wenn sich für die nächsten Contests im Oktober 2018 wieder viele Schülerinnen und Schüler zusammenfinden.

HTL-Absolventen entwickelten "Intelligentes Blaulicht"

 

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit entwickelten Absolvent/innen der HTBLA Kaindorf a. d. Sulm eine Steuerung, um bei einer Alarmierung der FF Werndorf die gesamte Rüsthausbeleuchtung sowie ein außen am Feuerwehrhaus angebrachtes Blaulicht einzuschalten. Das System bietet außerdem die Möglichkeit, über eine App für Android-Smartphones die Beleuchtung ein- und auszuschalten sowie die Eingangstüre automatisch zu öffnen.                  

Automatische Rüsthausbeleuchtung

Die Aufgabenstellung der Absolventen   (Marcel Höller, Bernd Markowitsch und Peter Rupp) lag grundsätzlich darin, ein kostengünstiges System zu entwickeln, um bei alarmierten Einsätzen der Feuerwehr die Beleuchtung im Feuerwehrhaus automatisch einzuschalten. Vergleichbare Systeme sind am Markt zwar bereits erhältlich, allerdings wesentlich teurer. 
Neben der Rüsthausbeleuchtung soll zusätzlich ein im Außenbereich angebrachtes Blaulicht angesteuert werden, um am Feuerwehrhaus vorbeifahrende Autofahrer vor ausfahrenden Einsatzfahrzeugen zu warnen.

Fernöffnung der Eingangstür

Bisher hatten nur Ausschussmitglieder über einen Fingerabdrucksensor Zugang zum Feuerwehrhaus. Mithilfe des Intelligenten Blaulichts ist es nicht mehr nötig, persönlich zum Feuerwehrhaus zu fahren, um Mannschaftsmitgliedern die Eingangstür zu öffnen – die Tür kann nun ferngesteuert geöffnet werden.

Realisierung

Bereits in der Projektplanung wurde durch alle drei Teammitglieder beschlossen, sich von der herkömmlichen Funksirenensteuerung zu distanzieren und das Internet und das Mobilfunknetz für die Realisierung zu verwenden.  In der weiteren Realisierungsphase wies sich dieser Beschluss als äußerst sinnvoll heraus, da einige Zusatzfeatures umgesetzt wurden, welche ohne Internetanbindung nicht möglich gewesen wären. Hierzu gehören unter anderem die Abfrage des Befehls- und Fehlerspeichers. Der Name Intelligentes Blaulicht lässt sich darauf zurückführen, dass die Steuerung anfangs im Sockel des Blaulichts verbaut war.

Benutzerfreundliche Bedienung

Mithilfe einer Android-App können sämtliche Funktionen des Blaulichts genutzt werden. Bei der Umsetzung der App wurde auf modernes Design und einfache Bedienbarkeit geachtet, sodass das System auch von unterwegs aus gesteuert und getestet werden kann. Verfügt ein Feuerwehrmitglied über kein Android-Smartphone, kann alternativ mithilfe von SMS-Nachrichten mit dem Intelligenten Blaulicht kommuniziert werden.       

Intelligentes Blaulicht                                              

Übergabe an die FF Werndorf

Im Juni 2016 wurde das System an die FF Werndorf übergeben und befindet sich dort seitdem im Testbetrieb. Großes Lob gab es bei der Übergabe seitens des Feuerwehrkommandos der FF Werndorf unter der Leitung von HBI Christian Cafuta.

Intelligentes Blaulicht

Weiterführende Entwicklung

Das speziell auf die FF Werndorf zugeschnittene Intelligente Blaulicht wird laufend erweitert und verbessert. Geplant sind Weiterentwicklungen im Bereich der Ausfallsicherheit und der Kommunikation zwischen dem Anwender und der Steuerung.

Michael Krickl, Schüler der 2DHIF, sorgt kurz vor Ende des Schuljahres noch für einen weiteren unglaublichen Erfolg. Er ist als Unterstufenschüler des Keplergymnasiums in Graz seinem dortigen RoboCup-Team treu geblieben und ist derzeit mit seinem Team bei der RoboCup-WM in Leipzig, wo sein Team den Weltmeistertitel im Roboterfußball erlangen konnte.

Nachdem sich vier Teams des BRG Kepler bei den diesjährigen RoboCupJunior Austrian Open im April in Innsbruck den Titel „Österreichischer Meister“ geholt und damit die WM-Tickets erhalten haben, sind Ende Juni 16 Schüler und 3 Betreuer zu den diesjährigen RoboCup-Weltmeisterschaften nach Leipzig aufgebrochen um sich dort der internationalen Konkurrenz zu stellen.

In der Königsklasse – dem Roboter-Fußball – in der jeweils zwei vollkommen autonom gesteuerte Roboter gegeneinander spielen, haben 22 Nationen das jeweils beste Team ihres Landes zum RoboCup 2016 entsandt.

Bereits in den ersten Wettkampftagen hat sich gezeigt, dass die beiden Soccer-Teams des BRG Kepler mittlerweile zur Weltspitze gehören. Mit ihren komplett selbst entwickelten und gebauten Robotern haben sie sich Tag für Tag in der Rangliste nach oben gespielt und am letzten Tag steht es dann fest:

Team Format – Weltmeister – 1. Platz Soccer Light Weight (Gewichtsklasse bis 1,1 kg)

Team AEIOU – Vizeweltmeister – 2. Platz Soccer Open (Gewichtsklasse bis 2,5 kg)

 

 

 

 

Tolle Leistungen beim Känguruwettbewerb der Mathematik 2016 an der HTL Kaindorf

Am 17. März 2016 nahmen wiederum rund 200 Schülerinnen und Schüler der 1. Jahrgänge der Informatikabteilung sowie der 2CHIF und 2DHIF am internationalen Känguruwettbewerb der Mathematik teil. 75 Minuten lang wurde gerechnet, geknobelt, gezeichnet, um die gestellten Aufgaben zu knacken.

Besonders erfolgreich war dieses Mal wieder Sebastian Feibel (1BHIF), der nicht nur den 1. Platz an unserer Schule belegte, sondern auch steiermarkweit der Beste in seiner Kategorie war und in der österreichweiten Gesamtwertung hervorragender Zweiter wurde. Tobias Kohlmaier (1AHIF), der erstmalig an diesem Wettbewerb teilnahm, konnte nicht nur an unserer Schule den 2. Platz erzielen, sondern auch in der Gesamtwertung der Steiermark.

Sebastian und Tobias wurden am 12. Mai 2016 zur Landessiegerehrung in die Grazer Burg eingeladen, wo sie von Ursula Lackner, Landesrätin für Bildung und Gesellschaft, sowie von Landesschulratspräsidentin Elisabeth Meixner Urkunden, Pokale sowie Geld- und Sachpreise überreicht bekamen. Am 6. Juni 2016 wird Sebastian auch in Wien geehrt. Er wurde gemeinsam mit vier weiteren österreichischen Gewinnern eingeladen, im kommenden August an einem Mathematikcamp in der Nähe von Berlin teilzunehmen.

Auch an unserer Schule gab es eine Preisverleihung, bei der Hofrat Dir. Mag. Günter Schweigler den besten Schülerinnen und Schüler Pokale, Spiele sowie Schlüsselanhänger, gesponsert von unserer Werkstätte, überreichte.

Wir gratulieren den Bestplatzierten der HTL Kaindorf sehr herzlich!

9. Schulstufe, Kategorie Junior:
1. Sebastian Feibel (1BHIF) sowie 1. Platz in der Steiermark und 2. Platz in Österreich
2. Tobias Kohlmaier (1AHIF) sowie 2. Platz in der Steiermark
3. Alexander Wolf (1BHIF)
4. Gabriel Peßl (1CHIF)
5. David Zwanzger (1AHIF)

10. Schulstufe, Kategorie Junior:
1. Marina Weber (2DHIF)
2. Daniel Zirngast (2DHIF)
3. Michael Krickl (2DHIF)

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Ein Dankeschön gilt auch allen Kolleginnen und Kollegen, die die Aufsicht während des Wettbewerbs übernommen haben.

Elke Stückler und Birgit Walzl

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