„Nach spannenden und harten Vorrundenspielen konnten sich beim diesjährigen Beachvolleyballturnier der HTBLA Kaindorf im städtischen Freibad folgende Mannschaften erfolgreich durchsetzen:
 
1. Platz: 8BHMBA
2. Platz: 8AHMBA
3. Platz: 8DHIF 
 
Ein großer Dank für die perfekte Organisation an Frau Prof. Seidl und Herr Prof. Wurzinger.“
 
Theresa Reischl --> alles Gute mit dem Baby wünschen Dir deine Lehrerkollegen

 

 

Auch in diesem Jahr startete eine kleine Gruppe täglich vom Bundessportzentrum mit den Fahrrädern zur ca. 8 km entfernten Driving Range / 6-Loch Anlage von Golf-Profi Gary Foster um in die Welt des Golfspiels abzutauchen. Nach einer kurzen Einführung in Schlägertypen und Griffhaltung wurden auch schon die ersten Bälle auf die Range geschlagen und bereits am zweiten Tag waren die Ansprechpositionen und Körperhaltungen soweit gefestigt, dass einige Bälle die 80m Marke locker erreichten. Neben den Abschlägen wurde auch das Kurzspiel, das sogenannte chippen, trainiert, und auch hier waren in kürzester Zeit viele Bälle am Grün neben der Fahne zu sehen. Als Abschluss veranstaltete Gary Foster noch ein 9-Loch Turnier im "texas-scamble"-Modus, in dem über weite Strecken kein Gewinner auszumachen war. Erst durch ein Par am letzten Loch konnte die Gewinnergruppe bestimmt werden.

 

Aber neben all der Technik wurde aber auch zwei weitere wichtige Punkte des Golfspiels trainiert: Regeln und Etikette.

 

Die Schüler hatten sichtlich Spaß am Spiel, und Gary Foster macht einen super Job als Golf-Profi als auch als "native-speaker" - denn viele Stunden wurden einfach in Englisch gehalten. Vielen Dank an meine Teilnehmer für die gute Stimmung und an Gary Foster für den Kurs sowie an seinen den sehr gepflegten Platz.

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Am 24. April wurde im Gebäude der HTBLA Kaindorf die Ausstellung „ASPEKT FRABE“ der bildenden Künstlerin Lotte Hubmann eröffnet.
Das Schulgebäude ist durch die zahlreichen Bilder und Objekte bunter und freundlicher geworden.
Direktor Günter Schweigler konnte neben der Künstlerin auch die Museumsleiterin des Feuerwehrmuseums Groß St. Florian Frau Mag. Weisi Michelitsch begrüßen, die über die Künstlerin und ihr Werk sprach. Wie wichtig das Thema Farbe ist zeigt sich alleine an der Tatsache, dass sich so wie Lotte Hubmann bereits viele Künstlergenerationen mit diesem Thema beschäftigten. Mag. Weise zitierte in diesem Zusammenhang die Farbenlehre Wolfgang Goethes, die am Beginn des 19. Jahrhunderts wichtige Erkenntnisse brachte.
Goethe zu seiner Farbenlehre:
„Auf alles, was ich als Poet geleistet habe, bilde ich mir gar nichts ein. Daß ich aber in meinem Jahrhundert in der schwierigen Wissenschaft der Farbenlehre der einzige bin, der das Rechte weiß, darauf tue ich mir etwas zugute“
Aus Hans Wohlbold (Herausg.): Goethes Farbenlehre.  Jena 1928.

 Lotte Hubmann über ihren Zugang zu Farbe:
 „Seit vielen Jahren finde ich immer wieder zur Farbe, zum gesamten Farbspektrum in unterschiedlichen Medien, ob in der Fotografie, in der Malerei,…oder auch im Textilen ist das Bedürfnis nach allen Farben, nach der Ganzheit da, und es fügt sich so, dass sich der Kreis auf unterschiedlichen Ebenen immer wieder schließt: ob in der Farbe, in der Zahlensymbolik oder einfach nur aus dem Material selbst heraus, das sich immer wieder von selbst wiederverwertet“.

ASPEKT-FARBE-1-FarbkreisPositivNegativObjekte
ASPEKT-FARBE-3-FARBE-oben-unten-auen-innen-auen
ASPEKT-FARBE-2
ASPEKT-FARBE-4
ASPEKT-FARBE-5
ASPEKT-FARBE-6
ASPEKT-FARBE-7-Farbe-einerseits-andererseits
ASPEKT-FARBE-9-Farbe-hell-dunkel-auen-innen-auen
ASPEKT-FARBE-8
ASPEKT-FARBE-10-Farbe-links-rechts-3x5
ASPEKT-FARBE-11-Farbe-Rechts-Links-Schwingung
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Die vielen BesucherInnen des Abends wurden mit einem farbenprächtigen syrisch-, steirischem Buffet, gesponsort von unserm Schularzt Dr. Heidinger,  verwöhnt und so mit dem Thema „Farbe“ auch auf kulinarische Weise konfrontiert.
Die Organisation von Ausstellungen bildender KünstlerInnen hat an der Schule  Tradition. Die Konfrontation und Auseinandersetzung mit bildender Kunst hat an einer technischen Schule eine besondere Bedeutung.

Die Ausstellung ist noch bis 29. Juni, an Schultagen von 9:00 bis 16:00 geöffnet

Organisator Mathauer Andreas

Reisebericht Amsterdam

 

Erstmals hatte eine Klasse der HTL Kaindorf die Möglichkeit, eine Exkursion nach Holland anzutreten. Nach ausgiebiger Planung machte sich die Klasse 3AHIF mit den Professoren Paulus und Kohlweg am 10. März auf nach Amsterdam. Nach Anreise per Zug und Flugzeug und einem ruhigen Anreisetag ging es am nächsten Tag weiter mit dem technischen Nemo-Museum und einer eindrucksvollen Inszenierung in der Heineken Experience.

Amsterdam Exkursion 3AHIF

Um auch die kulturelle Seite nicht zu vernachlässigen besuchten wir am Montag das Van Gogh Museum sowie das Rijksmuseum, wo wir sensationelle Werke verschiedener niederländischer Künstlinnen und Künstler zu Gesicht bekamen. Einen gepflogenen Abschluss des Tages genossen wir schließlich mit dem Besuch des Hard Rock Cafés und einer Partie „GlowGolf“, ein Mini Golf mit 3D-Brillen in neonfärbigem Umfeld.

Dienstags sahen wir uns schließlich das Anne-Frank-Haus sowie die Westerkerk-Kirche an und fanden uns auch auf den bekannten Straßenmärkten Amsterdams wieder. Weiters besuchten wir einige interessante IT-Firmen der Stadt, nämlich Guerilla Games und Oracle. Vor allem bei Oracle erhielten wir sehr umfangreiche Vorträge über die Produkten, die Ideen und die Firma an sich.

Am letzten Tag traten wir nach einem Kurzbesuch bei Cisco schon wieder die Heimreise an. Nach einiger Zeit und Anstrengung kamen wir letztendlich glücklich zuhause an.

Ersteller: Tobias Kohlmaier

Am 13. April 2018 fand im Zuge des Geschichteunterrichts der 4AHIF und 4BHIF in Begleitung von Prof. Locker und Prof. Schreiber eine Exkursion nach Graz statt. Eine Führung zu den Stolpersteinen war das Programm dieser Exkursion.

Zur Erklärung: Stolpersteine sind Gedenksteine für die Opfer des Nationalsozialismus, welche auf der ganzen Welt von genau einem Künstler auf Anfrage eingesetzt werden, immer vor einem Gebäude, das entweder die letzte freiwillig Wohnadresse oder Arbeitsstätte der betroffenen Person war.

Die zwei Klassen verbrachten jeweils mit einer Dame des Vereins „Granatapfel“, welche diesen Spaziergang leitete, den Vormittag. Mit voller Aufmerksamkeit lauschten die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen den spannenden aber auch zu gleich tiefst traurigen Geschichten zu den jeweiligen Stolpersteinen. Es war sehr bewegend, Geschichten wie diese zu hören. Dieser Ausflug hat die Schülerinnen und Schüler ganz sicher zum Nachdenken angeregt, denn neben den Geschichten aus der Zeit des Nationalsozialismus erzählte man ihnen, wie stark der Antisemitismus auch heute noch ist.

Zusammengefasst war es ein emotionaler, aber auch lehrreicher Vormittag, an dem die Schüler eine Menge über die Zeit des Nationalsozialismus und vor allem über die Vernichtungspolitik des Regimes lernten.

 

 

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