Am 22. März fand der 30. Internationale Catalysts Coding Contest weltweit in 34 Städten, 16 Ländern, mit insgesamt ca. 3600 Teilnehmern statt, unter anderem auch in Graz. Den Teilnehmern wird eine Aufgabenstellung gegeben, die in Teilaufgaben zu 7 Schwierigkeitsstufen unterteilt ist. Ziel ist es, so viele Teilaufgaben wie nur möglich zu lösen.

Ein wesentliches Kriterium dabei ist, einen passenden Algorithmus zu erstellen, der die Teilaufgaben in einer vorgegebenen Zeit löst. Letztlich soll der Algorithmus in ein Programm umgesetzt werden.  Für alle Teilaufgaben war ein Zeitrahmen von 4 Stunden vorgesehen.

Coding Goldmedaille für Lukas Resch

Dieses Jahr erreichte Lukas Resch aus der 5 Klasse der Informatikabteilung in Graz die Gold Medaille und schaffte es weltweit auf Platz 19.

DER 2. PREIS GEHT AN NOÉMI FEURER. ES IST SCHÖN.

Noémi Feurer überzeugte die Jury des ungarischen Rezitationswettbewerbs im Burgenland mit dem Gedicht Válaszom [Meine Antwort] von Máté László und wurde mit dem 2. Preis (des Altersklasse 14-18 J.) ausgezeichnet. Insgesamt nahmen 90 Schülerinnen und Schüler an diesem Wettbewerb teil. Es ist schön, dass Noémi an diesem Wettbewerb teilnahm.

Gratulation! Gratulálok!

Mag. Dr. Zita Veit

 

Was ist schön?

 

Es ist schön, in meiner Muttersprache zu sprechen.

Es ist schön, Gedichte in meiner Muttersprache zu lernen.

Es ist schön, mein Gedicht aufzusagen.

Es ist schön, diese Gefühle bei der Rezitation dieses Gedichts zu spüren.

 

Meine Freunde sind schon fertig und können sich entspannt zurücklehnen. Ich bin die letzte, die ihr Gedicht beim ungarischen Rezitationswettbewerb in Oberwart auf der Bühne vor der Jury und ca. 80 Menschen aufsagt. Ich fühle mein rasendes Herz. „Es ist alles o.k., du wirst es schaffen“, ermutigt mich meine Freundin und sie hält dabei meine Hand. „Die nächste ist Feurer Noémi!“, rief die Moderatorin. Ich stehe auf und gehe auf die Bühne. Mein Herz schlägt schneller und schneller. „Azt kérdezed kicsim, mi a szép?“, beginne ich. Meine Stimme klingt ein bisschen scheu. „Szép, mikor nevetéseteket hallom“, meine Stimme klingt stärker und stärker. „Az lesz sorsod útja, amit szíved megtalál,/ minden nap állhatsz egy még szebb kapunál“, beende ich mein Gedicht. Huh… Ich hab’s geschafft!

„Und den zweiten Platz hat Feurer Noémi gewonnen!“ Wirklich?!?! Meine Güte!!! Ich habe den zweiten Platz gewonnen!! Ich fühle mich sooo gut! Es ist sooo schön!

Noémi Feurer, 1CHIF

 

Máté László:

Válaszom

 

Azt kérdezed, kicsim, mi a szép?
Szép annyi, de annyi minden lehet…

 

Szép az altató-meséd,
ha tátott szájjal képzeled,
hogy megtörténik mind veled.
Varázslatos álomkép
tündérarca rád nevet.

 

Szép, mikor édesanyád halkan énekel,
hangja mégis betölti a házat.
Miért szeretjük? Ugye nem kell
semmiféle buta magyarázat?

 

Szépek a nyári tavak és a téli fák,
szépek az avarban villódzó fények,
szép, mikor átöltözik a világ.
Emlékszel, mennyire megigézett?

 

Szép, mikor nevetéseteket hallom,
tudom, vidámság lakik a házban.
Többet ér, mint egy ajándékhalom.
Minek gazdagság, hol a kék madár van?

 

Szép a zene, szép egy őszintén táncolt mű,
szép a burjánzó, lenyíratlan rét,
szép a kutyakölyök, ártatlan, nagyfülű,
szép az ima, és a pogány varázsigék.

 

Tudod, kicsim, a szépség nem csak kint ragyog,
szemedben tűzzel égnek fényes csillagok.
Az lesz sorsod útja, amit szíved megtalál,
minden nap állhatsz egy még szebb kapunál.

On the 22nd of May the four classes 1AHIF, 1CHIF, 2CHIF, 8AHIF went to the School Games in Linz to represent our school with our three teachers Ms. Prof. Welser, Mr. Prof. Paulus and Mr. Prof. Hödl. It was the state final in the two main categories Mint Master and Business Master. 
 
They started their nearly three hours journey at 7 a.m. at school. They went by bus. After the school and team photos they were sent to their tables where the games were played. A short video was shown to them then they finally started to play for nearly two hours. Everybody played on his own, but in the end they also calculated an average score from the teams. Although they often played the games at school, it was quite different at the state final and that’s not at least, because every ten minutes a new “special rule” was called out. They had to do some lying supports/push ups or get their neighbour something to drink. After a short strengthening, they went straight on with the presentation ceremony. 
 
To be honest, we weren’t that bad at all, in fact we were quite good. Especially Tobias Ortner from 1AHIF, he took the first place in the Business Master junior rating. Also Dźevad Melezanovič (1AHIF, Business Master), Paul Royer (1CHIF, Mind Master), Sebastian Koele (1CHIF, Mind Master) and Maximilian Jauk (2CHIF, Business Master) came in the individual ranking among the top ten. In the group ranking of Business Master we reached one time the fourth place and in Mind Master one time the fourth too and the other time the fifth place. 
 
But we’re very proud of all our 26 students that took part in the competition, they worked very hard and prepared themselves for more than two months. To be able to record with the almost 300 students from all over Austria and also to perform excellently in some ranking. So, all in one it was a very glorious day for our school!
 
Saskia Glasenhart (1 CHIF)
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In einem gemeinsamen Brainstorming über den eigenen Beitrag zur Umweltschonung kam die 3BHIF zum Entschluss, man müsse auf eine plastikfreie Schiene springen.

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HTL-Absolventen entwickelten "Intelligentes Blaulicht"

 

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit entwickelten Absolvent/innen der HTBLA Kaindorf a. d. Sulm eine Steuerung, um bei einer Alarmierung der FF Werndorf die gesamte Rüsthausbeleuchtung sowie ein außen am Feuerwehrhaus angebrachtes Blaulicht einzuschalten. Das System bietet außerdem die Möglichkeit, über eine App für Android-Smartphones die Beleuchtung ein- und auszuschalten sowie die Eingangstüre automatisch zu öffnen.                  

Automatische Rüsthausbeleuchtung

Die Aufgabenstellung der Absolventen   (Marcel Höller, Bernd Markowitsch und Peter Rupp) lag grundsätzlich darin, ein kostengünstiges System zu entwickeln, um bei alarmierten Einsätzen der Feuerwehr die Beleuchtung im Feuerwehrhaus automatisch einzuschalten. Vergleichbare Systeme sind am Markt zwar bereits erhältlich, allerdings wesentlich teurer. 
Neben der Rüsthausbeleuchtung soll zusätzlich ein im Außenbereich angebrachtes Blaulicht angesteuert werden, um am Feuerwehrhaus vorbeifahrende Autofahrer vor ausfahrenden Einsatzfahrzeugen zu warnen.

Fernöffnung der Eingangstür

Bisher hatten nur Ausschussmitglieder über einen Fingerabdrucksensor Zugang zum Feuerwehrhaus. Mithilfe des Intelligenten Blaulichts ist es nicht mehr nötig, persönlich zum Feuerwehrhaus zu fahren, um Mannschaftsmitgliedern die Eingangstür zu öffnen – die Tür kann nun ferngesteuert geöffnet werden.

Realisierung

Bereits in der Projektplanung wurde durch alle drei Teammitglieder beschlossen, sich von der herkömmlichen Funksirenensteuerung zu distanzieren und das Internet und das Mobilfunknetz für die Realisierung zu verwenden.  In der weiteren Realisierungsphase wies sich dieser Beschluss als äußerst sinnvoll heraus, da einige Zusatzfeatures umgesetzt wurden, welche ohne Internetanbindung nicht möglich gewesen wären. Hierzu gehören unter anderem die Abfrage des Befehls- und Fehlerspeichers. Der Name Intelligentes Blaulicht lässt sich darauf zurückführen, dass die Steuerung anfangs im Sockel des Blaulichts verbaut war.

Benutzerfreundliche Bedienung

Mithilfe einer Android-App können sämtliche Funktionen des Blaulichts genutzt werden. Bei der Umsetzung der App wurde auf modernes Design und einfache Bedienbarkeit geachtet, sodass das System auch von unterwegs aus gesteuert und getestet werden kann. Verfügt ein Feuerwehrmitglied über kein Android-Smartphone, kann alternativ mithilfe von SMS-Nachrichten mit dem Intelligenten Blaulicht kommuniziert werden.       

Intelligentes Blaulicht                                              

Übergabe an die FF Werndorf

Im Juni 2016 wurde das System an die FF Werndorf übergeben und befindet sich dort seitdem im Testbetrieb. Großes Lob gab es bei der Übergabe seitens des Feuerwehrkommandos der FF Werndorf unter der Leitung von HBI Christian Cafuta.

Intelligentes Blaulicht

Weiterführende Entwicklung

Das speziell auf die FF Werndorf zugeschnittene Intelligente Blaulicht wird laufend erweitert und verbessert. Geplant sind Weiterentwicklungen im Bereich der Ausfallsicherheit und der Kommunikation zwischen dem Anwender und der Steuerung.

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